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Aktuelles
Immer wieder montags…
Geschrieben von Oliver Kreitz   

Immer wieder montags…Image

Eine Probe im Posaunenchor oder warum der Hof montags immer so vollgeparkt ist!

Bestimmt hat sich der ein oder andere schon einmal gefragt, was der Posaunenchor seit mehreren Jahrzehnten immer montags im Saal genau macht. Ich lüfte jetzt das Geheimnis ein wenig, wer aber mehr erfahren möchte ist herzlich eingeladen, ein Blechblasinstrument zu lernen und montags „live“ dabeizusein!

Mit der Tuba mittendrin

Wir starten um zirka 20 Uhr (meistens ein paar Minuten später) mit dem Einblasen. Das ist wichtig, damit die Instrumente warm werden und man sich auf den Chorklang einstellen kann. Wir sitzen in einem Halbkreis nach Stimmen sortiert. 1. Stimme (Sopran), 2. Stimme (Alt), Bass, Tenor. Sopran und Alt werden von Trompeten gespielt, Tenor und Bass von Posaunen, Bariton, Euphonium oder Tuba. Da wir gerne die Tuba in die Mitte des Chores setzen wollten, haben wir den Bass mit dem Tenor getauscht, so dass der Tenor das rechte Ende des Halbkreises bildet.

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CVJM-Bläser unterwegs in Spanien
Geschrieben von Norbert Maurer   
CVJM-Bläser unterwegs in Spanien 2008_posaunenchor_spanien.jpg

Auf Initiative der Fliednerstiftung und des langjährigen Fördervereinmitglieds Heinz-Friedrich Kiel reiste der Posaunenchor des CVJM Erlangen unter der Leitung von Norbert Maurer in der letzten Februarwoche nun zum dritten Mal (nach 1977 und 1997) in die spanische Hauptstadt. 

Der Besuch und das Kennenlernen der Einrichtungen der Fliednerstiftung stand natürlich besonders auf dem Programm: Bei insgesamt drei „edukativen“ Schulkonzerten - eins im Colegio El Porvenir und zwei in der Juan-de-Valdés-Schule – sowie einer musikalischen Andachtsstunde im theologischen Seminar (SEUT) in El Escorial gaben die zwölf Bläserinnen und Bläser in forte und piano auf ihre Weise die Frohe Botschaft weiter. Schülerinnen und Schüler, aber auch ihre Lehrerinnen und Lehrer, zeigten sich sichtlich und hörbar begeistert.

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Tradition verbunden mit Neuem
Geschrieben von Oliver Kreitz   

Tradition verbunden mit Neuem

so kann das nächste halbe Jahr des Posaunenchores umschrieben werden. Tradition, weil einige Auftritte jedes Jahr wieder kommen. Neues unter an-derem, weil immer wieder Neues ausprobiert, geübt und aufgeführt wird. Tradition, weil die lange Liste der Aus-landsreisen fortgesetzt wird. Neues, weil wir es mit interessanten uns teilweise unbekannten Menschen zusammentreffen werden. Tradition, weil wir zum dritten Mal nach Madrid fahren werden. Neues, weil sich auch in dieser reizvollen Stadt einiges getan hat.

Zahlreiche Auftritte in Erlangen

Nach den Sommerferien haben wir die intensive Probenarbeit wieder gestartet und üben fleißig für unsere nächsten Auftritte. Taufe, Gottesdienst, Ständchen stehen im September auf dem Plan, bevor im Spätherbst die CV-Veranstaltungen Bußtagsfeier und Adventsfeier mitgestaltet wer-den.
Darüber hinaus werden wir am 11.11. beim Martinszug der Altstädter Kirche zu hören sein. In Bruck findet wieder die Weihnachtsfeier des Fränkisch-en Albvereins statt, bei der wir den musikalischen Teil beisteuern werden. Auch der Weihnachtsmarkt darf natürlich nicht fehlen.
Chorreise nach Spanien.

2008 geht es dann gleich in die Vollen. Auf einem Probenwochenende Anfang Februar wer-den wir uns ganz intensiv auf unsere einwöchige Konzert- und Begegnungsreise nach Madrid vorbereiten. Für den 23.02. haben wir den Flug in die spanische Hauptstadt schon gebucht.
Der Posaunenchor wird bei der Fliednerstiftung (Fundación Federico Fliedner, (FFF) (www.fliedner.org) zu Gast sein, wie auch schon beim letzten Besuch anlässlich des 100. Geburtstages des Flied-nerwerkes im Jahr 1997. Zum ersten Mal war der Posaunenchor 1977 in Madrid zu Gast, damals auf Einladung der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde.

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Eine Trompete in Papua-Neuguinea

Mit der Trompete in Papua-NeuguineaImage

Helmut Baum vom Posaunenchor wurde am 11. Februar in der Tennenloher Kirche nach Papua-Neuguinea ausgesandt. Er wird dort ein halbes Jahr lang Fortbildungen für die etwa 25 Posaunenchöre in der Lutherischen Kirche Papua-Neuguinea (ELC-PNG) halten.

Schon der Hinflug war abenteuerlich, verzögerte sich wegen technischer Probleme der Maschine in Singapur und endete am Zielflughafen Nadzab bei Lae mit der glücklichen Landung einer „etwas klapprigen Fokker“. Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns per Email sein erster Bericht, den wir auszugsweise abdrucken.

„Dort (am Flughafen) holt mich Don Muhujupy von der einheimischen Kirche (ELC-PNG) ab. Er ist Pfarrer und hat in Deutschland studiert, spricht also einwandfrei deutsch. Mit dem Flughafen PMV (PublicMotorVehicle) gehts dann weiter in die Stadt und nach ca. 1 Std. Fahrt kommen wir endlich an meinem ersten Zielort, dem Gästehaus an. Vier Reisetage liegen hinter mir. Das Klima ist feucht und warm, ca. 35° C.

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Serenade des CV-Posaunenchores
Geschrieben von Helmut Baum   

  Serenade des CV-Posaunenchores  

Früh im Jahr wurde bereits von den Hauptverantwortlichen im CVJM-Hauptverein der Vorschlag, wieder eine Serenade mit dem Posaunenchor durchzuführen, begeistert aufgenommen und ein Termin gefunden.

Das musikalische Programm kristallisierte sich aus den bläserischen Ereignissen im Mai heraus. Da ist zeitlich zuerst der Besuch des PC Detmold mit unserer früheren Bläserin Inge Sebald zu nennen. Dann der Erlangen Besuch bei unseren Bläserfreunden in Waren an der Müritz. Bis Juli wurden die Musikstücke weiter geprobt, verfeinert, verworfen und neues hinzu gebracht bis das endgültige Programm stand.
Einige Kreative sorgten sich rechtzeitig um kulinarische Leckerbissen für den restlichen Abend.

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