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Geschrieben von Manuel Hiery
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Jaja, die Technik, werden sich wohl manche gedacht haben, als sie nach den jeweiligen Nachtreffen den großen Saal wieder verlassen haben. Aber selbst wenn nicht immer alles gleich funktioniert hat, war es mal wieder ein schöner, emotionsgeladener und bildreicher Rückblick auf viele tolle Erlebnisse und Momente.
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Geschrieben von Jonas Löffler, Michael Borinsky, Florian Dahl
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Endlich das schlechte Wetter in Erlangen hinter sich lassen und ein bisschen unter der spanischen Sonne chillen, das war der gemeinsame Plan einer ganzen Menge CV- Freizeitler, die sich dafür am Nachmittag des 15.August im CVJM trafen.  Der Bus für die Fahrt war auch schon da und ver-stopfte die Straße (sehr zur Freude der Erlanger Autofahrer). Also schnell das Gepäck einladen, dann nichts wie rein in den Hightechbus ("Handys bitte aus, die stören die Elektronik") und so schnell wie möglich raus aus dem kalten Deutschland. Die Nacht verbrachten wir entweder friedlich auf unseren Sitzen schlafend - glücklich wem das vergönnt war -, unbequem auf dem Zwischengang campierend oder einfach mit den Gedanken an den nächsten französischen Rasthof-Espresso. Ir-gendwann in den Morgenstunden rauschte die spanische Grenze vorüber und wenig später kamen wir an unserem Urlaubsort Pals an, bzw. an unserem schmucken Campingplatz fast am Meer. |
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Geschrieben von Thomas Wießner
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Zelte, Wasser, Berge und 20 wilde Jungs.  Das war unsere Ausgangssituation. Ab zum Comer See nach Südtirol! Teils mit der Bahn, die etwas Komplikationen bereitete, teils im VW-Bus und einem tapferen Ford Fiesta brachen wir bei strahlendem Sommerwetter auf. Na ja, beim Zelt aufbauen war es erstmal sehr regnerisch und bis dann schließlich alle Jungs da waren, hatte uns die Geisterstunde eingeholt. Nach einem ergiebigen Ausschlafen erkundeten wir die Umgebung. Den Ort, den Strand und vor allem die Mädchen schauten wir uns genau an, bis wir zu unserer größten Freude auch ein Beachvolleyballfeld entdeckten, welches wir auch direkt einweihten. In den nächsten Tagen unternahmen wir so manchen abenteuerlichen Ausflug. Weit in das Bergland folgten wir einem Gebirgsbach und sprangen leichtfüßig wie die Gämsen von Stein zu Stein, bis wir durch einem atemberaubenden Wasserfall in Bann gehalten wurden.
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Geschrieben von Gisela Schleifer
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Im Reich der Bären, Wölfe und- Ohrhöhler Vom 13.8. bis 27.8.05 wagten sich vier Familien in einen der letzten Urwälder Deutschlands, den Bayerischen Wald. In einem wunderschönen Feriendorf in Grafenau konnten wir gleich nach der Ankunft unsere körperliche Fitness überprüfen, weil sämtliche Gepäckstücke (inklusive eines handlichen Pavillons, Hockeyschlägern, Kinder-wagen etc.) eine 20%ige Steigung bis zu unseren Ferienhäusern hochgeschleppt werden mussten. Dafür wurden wir mit einem herrlichen Ausblick über die Landschaft belohnt. In den Häusern begrüßten uns im Kühlschrank, der Dusche und eigentlich überall größere Mengen freilebender Ohrhöhler, die sich aber verträglich verhielten.
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Geschrieben von Thomas Wießner
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Wo ist die Fahne? Wer hat die Fahne?
Das war wohl eine der häufigsten Fragen auf der diesjährigen Sommerfreizeit in Stierhöfstetten. Schon am dritten Tag mussten wir dank eines gut geplanten Überfalls zweier Ex-Jungscharler die Fahne in einem wilden Kampf zurückerobern. Jetzt hielt es die Fahne nicht mehr bei uns aus. Angefangen von dem EJ-Lager bis hin zur Mitarbeitertruppe aus Erlangen bekamen wir die Fahne selber kaum noch zu Gesicht. Selbst die eigenen Kids schreckten nicht vor dem Frevel zurück, die eigene Fahne zu entwenden. Es wuselte ganz schön im Steigerwald. Und damit nicht genug, machte sich nach einiger Zeit auch noch ein komischer Flaschengeist bemerkbar. Nun, wir zerstörten einige seiner Filialflaschen, und so wurde er etwas ruhiger und uns ging es bald besser. Eine Neuerung auf dieser Freizeit hat sich bewährt: Freie Tage. Auch Jungscharler brauchen mal Urlaub, und deswegen haben wir einfach 2 Nachmittage "auf nichts" gemacht. |
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Geschrieben von Bine & Anna
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Wir waren alle schon sehr gespannt auf die nächsten 2 Wochen, als wir uns am Dienstagabend vor dem CVJM Stadtheim trafen. Gemeinsam mit 12 weiteren Teilnehmerinnen und 3 Mitarbeiterinnen eroberten wir den riesigen Bus, in dem jeder von uns über zwei Sitze Platz hatte. Während der 12 Stunden Fahrt sahen wir den Wandel von einem verregneten und grauen Deutschland zu einem wunderschönen Italien mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang am nächsten Morgen. Außerdem lernten wir uns gegenseitig kennen und kamen nach einer kurzen Nacht todmüde in Pietra Ligure, unserem Urlaubsziel, an. Die Gruppe, die vor uns den Campingplatz benutzt hatte, verkündete uns schon bei der Ankunft, dass das Meer salzig ist. Damit hätten wir echt nicht gerechnet. Als wir an unserem Zeltplatz ankamen, empfingen uns Tina, die freundliche Akzente-Mitarbeiterin und hunderte von Zikaden, die in den Olivenbäumen saßen und uns mit ihrem Gezirpe den ganzen Tag die Ohren zudröhnten. Und während Tina Ma die nähere Umgebung zeigte, verteilten wir uns in den 4-er Zelten, die schon etwas älter und kaputt waren. Den Rest des Tages erholten wir uns von der Fahrt und gewöhnten uns an die neue Umgebung.
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Geschrieben von Eliane Mattejat
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Pünktlich um 8:00 Uhr fuhren wir am Donnerstag, den 4.8., in Bubenreuth mit dem Bus nach Mecklenburg-Vorpommern los. Auf dem Weg besuchten wir das KZ-Ravensbrück. In den folgenden 2 Wochen begannen wir den Tag mit einer kleinen Morgenandacht vor dem Frühstück. Danach kam meistens die sog. Stille Zeit, in der jeder leise etwas für sich machen konnte. Nun folgte eine Bibelarbeit, die Karsten vorbereitete. Für 12:30 Uhr war ein kleiner Mittagsimbiss angesetzt, der, wie alle anderen Mahlzeiten, vom Küchendienst hergerichtet wurde. Dieser bestand aus zwei Teilnehmern, die, unterstützt von Karl, unserem "Küchenjungen", einen Tag lang für das Essen zuständig waren. Nachmittags gab es Sport, Spiel oder eine andere Aktion. Nach einem warmen Abendessen saß man noch eine Weile am Lagerfeuer, sang und lauschte der Abendandacht, die die Tagesmeister hielten. Tagesmeister waren die Teilnehmer, die am Tag zuvor Küchendienst hatten. Sie mussten früh alle wecken, Tische stellen, alle zum Essen holen und Tagebuch schreiben. |
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Geschrieben von Susanne Beuer
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Abenteuer im Königreich Archeld
Im Königreich Archeld geschehen seltsame Dinge. Verschwörung, Verrat und Mord sind nur ein Teil davon. 26 Mädels und 9 Mitarbeiterinnen wollen es genauer wissen und ziehen los in das besagte Königreich. Dort werden wir gleich Zeugen der gutmütigen und großherzigen Torina, Tochter des Königs Kaared. Diese lässt vor unseren Augen Landen, den Kaared ihr als Sklave mitgebracht hat, frei und begnügt sich mit dem 2. Geschenk ihres Vaters: eine Glaskugel, mit der sie in die Zukunft sehen kann. Da Kaared Landen jedoch nicht einfach gehen lassen will, muss dieser eine Kampfausbildung absolvieren. Zusammen mit ihm üben wir uns unter anderem im Armbrustschießen, Springreiten und in Geschicklichkeits-läufen. Wir meistern alles mit Bravour, doch das nächste große Ereignis wartet schon: Die Vorbereitungen zur Hochzeit von Torina und Vesputo, dem Hauptmann des Schlosses und Widersacher Landens, der nur auf den Thron aus ist. Dazu müssen wir erst einmal lernen, wie man sich bei so einem Fest benimmt.
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Geschrieben von Daniel Waldmann & Peter Stärtzel
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Am Freitag den 18.03.05, verließ unsere griechische Galeere den sicheren Heimathafen um sich zu den fernen Ufern Griechenlands und um ganz genau zu sein Kretas, aufzumachen.
Kaum dort eingetroffen, wurden wir von den Herren Kretas empfangen. Um die Insel betreten zu dürfen mussten wir uns allerdings erst schnurstracks durch das gefürchtete Labyrinth kämpfen. Uns war nicht ganz wo(h)ll dabei, aber wir waren Schnur, dass wir es tun mussten. Nachdem wir die Strapazen hinter uns hatten und uns an dem Tisch der Herren ausreichend gestärkt hatten, rüsteten wir uns nach griechischer Manier mit Schwert, Schild, Bart und allem, was man sonst noch brauchen kann, aus und harrten der Dinge, die uns am nächsten Tag wohl erwarten würden.
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