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Generation Hope – 18plus international
Geschrieben von Jupp Hiery   

ww_gen_hope_1.jpgSechzig CVJMer aus 24 Vereinen, der AGGeschäftsstelle und des Gesamtverbands im Alter zwischen 18 und 57 Jahren trafen sich im Tagungszentrum Niedenstein südwestlich von Kassel zum Weltdienstseminar. Ein Bericht von Jupp Hiery.

Es ist eine gute Tradition, dass die aus Peru zurückgekehrten neun Volontäre durch das Seminarprogramm führen. So geben sie den zehn Volontären, die nach Gesprächen mit den AGVerantwortlichen neu berufen wurden, Orientierung und allen anderen frische neue Eindrücke. Teilnehmer aus Peru und Kolumbien brachten internationalen Hauch ins Haus. Erlangen war erfreulicherweise mit fünf Mitarbeitern vertreten, Lena Uano, Christoph Mattejat, Nobby Lorenz sowie Renate und Jupp Hiery.

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ymca.int - Reisen
Geschrieben von Susanne Beuer   

There is a place you can go…Image

Auf den Seiten des CVJM-Weltbund in Genf finden sich zahlreiche Links auf nationale CVJM-Seiten aus aller Welt. Wer den Button „YMCA Hotels“ auswählt, erhält eine weltweite Auswahlliste aller CVJM, die Hotel- oder Hostelunterkünfte anbieten. Die MagAZin-Redaktion hat´s ausprobiert.

Argentinien, Australien, Bangladesh? Dann doch lieber Australien. Wir sind auf der Suche nach einer Unterkunft in Brisbane. Die Auswahl führt auf die Homepage des australischen Nationalverbandes. Das „George Williams“ klingt doch schon ganz vertraut, denn schließlich ist der alte George jedem CVJMer ein Begriff. Na hoffentlich ist das Hotel nicht auch aus seiner Zeit...

Aber weit gefehlt. Wir sehen kleine, aber feine Zimmer mit allem, was für einen Großstadt-Aufenthalt notwendig ist – zu Preisen zwischen 110 und 145 Austral-Dollar, das sind zwischen 55 und 75 Euro, teilweise ist sogar ein „Hot Breakfast“ mit dabei. Das „George Williams“ (www.hgw.com.au ) liegt zentral in der City von Brisbane, nur ein paar Schritte von der Fußgängerzone entfernt. Auf einschlägigen Traveller-Internetseiten wird es als „das perfekte Hotel für den kleinen Geldbeutel“ bezeichnet.

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CVJM-Welthandel – doppelt fair
Geschrieben von Russow Werner   

CVJM-Welthandel – doppelt fairImage

Sinn-volle Einkäufe im doppelten Wortsinn bietet der neue Internetladen des CVJM Essen Sozialwerk gGmbH. Holzspielzeug, Kaffee und Naturprodukte, Kleidung und Wollprodukte sowie Schmuck und Geschenkartikel können telefonisch oder über das Internet zu fairen Preisen bestellt werden.

Im Boot ist dabei auch immer ein internationaler Partner-CVJM: die ACJ Arequipa/Peru mit einer Strickwerkstatt für langzeitarbeitslose und wirtschaftlich verarmte Frauen, Kaffeelieferungen durch die Kooperation mit dem CVJM in Kolumbien oder eine südpolnische Holzwerkstatt mit der CVJM Wisla GmbH. Die Produkte von "CVJM Shop&Service" sind außerdem „doppelt fair“, da auch im Vertrieb in Essen sozial benachteiligte Menschen beschäftigt sind.

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ACJ Lima - Richi 2008
Geschrieben von Russow Werner   

... gleich ins Wasser gehopstImage

Von Richard Stiller („Richi“), den wir während unseres Sommerfest-Gottesdienstes nach Peru ausgesandt haben, gibt es eine erste Email, die uns kurz nach Redaktionsschluss erreichte. Das Wichtigste hat die MagAZin-Redaktion zusammengefasst:

Nach einem begeisterten Empfang durch die Mitarbeiter in Lima waren die ersten Tage der neuen Volontäre mit vielen Eindrücken gefüllt. Die Tätigkeitsbereiche der ACJ – so heißt der CVJM in Lima – besichtigen, Spanischkurs anfangen, Gastfamilie kennen lernen, Handballspiele mit Schulkindern, die Reise nach Independencia, einem Elendsviertel Limas, in dem die ACJ eine medizinische Versorgung leistet und Frauen in einer Nähwerkstatt ausbildet, das waren die ersten Eindrücke für Richi und seine Kolleg/inn/en.      

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Arbeitsbericht Martin Bezold 2008
Geschrieben von Martin Bezold   

Leben im LehmhausdorfImage

Seit August 2006 lebt Martin Bezold in einem Lehmhausdorf unter den Lopit im Sudan. Seinen Bericht über die missionarische und landwirtschaftliche Arbeit stellt er unter 1. Thessalonicher 2, 4: „Gott hat uns seine Gute Nachricht anvertraut, weil er  uns als zuverlässig erkannt hat. In seinem Auftrag reden wir. Wir wollen nicht Menschen gefallen, sondern ihm, der unsere geheimsten Gedanken kennt.“

Seit Anfang 2005 gibt es ein Friedensabkommen zwischen dem islamisch-arabisch geprägten Norden und dem animistisch-christlichen Süden des Sudans. Es ist ein vorsichtiger Neuanfang in dem über Jahrzehnte vom Krieg gebeutelten größten Land Afrikas. Weiterhin besteht viel Misstrauen auf beiden Seiten.

Christen sehen die große geistliche Not und Gottes Auftrag und gehen wieder mit Hoffnung zu den unerreichten Stämmen. Diguna - 'Die Gute Nachricht für Afrika' - die Missionsgesellschaft, mit der ich seit 2003 in Kenia arbeitete, stellte sich dieser Herausforderung und suchte die Kooperation mit der weltweit aussendenden Africa Inland Mission (AIM) und der kenianischen Africa Inland Church (AIC). In der großen Provinz Eastern Equatoria - östlich des Nils zwischen Äthiopien, Kenia und Uganda - gibt es Stämme, die bisher kaum mit Gottes Wort in Berührung kamen und eine ungeschriebene Sprache sprechen.

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