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Freizeiten 2006
Jugendbegegnungsfreizeit Korsika 2006
Geschrieben von cathy   

Jugendbegegnungsfreizeit Korsika 2006

Los gings am Samstag Abend, 5.August. Nachdem das umfangreiche Gepäck, die Freizeitteilnehmer und die Betreuer Martin, Andi, Felix und Andrea im Bus verstaut waren starteten wir Richtung Genua. Dort sind wir auf die Fähre „Mobby“ gefahren, die wir nach 6 Std. Fahrt in Bastia verlassen durften. Nach 4 Std. Busfahrt über Korsika kamen wir endlich in unserem Camp „La Liscia“ an. Dort wurden wir von den Akzente-Mitarbeitern empfangen, bezogen unsere Zelte und fielen nach dem Abendessen erschöpft ins Bett.

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Kroatien 2006
Geschrieben von Thomas Wießner   

ImageBlauer Himmel, leuchtende Sonne, mega-klares Wasser und Wir. Das war Kroatien 2006.

Ein voller VW-Bus und ein tapferer alter Audi machen sich auf den Weg: 1100 Kilometer Richtung Süd-Ost. 17 Stunden Fahrt hinter uns, erreichen wir endlich das ersehnte Ziel: die kleine Ortschaft Lokva Rogoznika. Dieser malerische Ort liegt am Fuße der Berge Dalmatiens an der Adria. Nur einige Kilometer weg von der Split entfernt.

Nach etwas Erholung und einem laaaangen Schlaf erforschen wir die Gegend. Seeigel werden ertaucht und die ersten Sonnenbrände machen sich breit. Und was wir alle ganz toll und romantisch finden sind gemeinsame Abende mit Gitarre und Wein am Strand. Allein mit den Sternen und dem rauschenden Meer.

Doch faulenzen ist nur ein Teil unseres Programms. Omis, die nahegelegene Kleinstadt, war früher ein berüchtigtes Piratennest mit einer beeindruckenden Ruine und engen Gassen. Weitere Piratenbräuche erfahren wir am Abend. Wer ist denn Naibaf und Sirhc und Leinad? Was ebenfalls ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist: Das Kroatische spricht man ganz genauso aus wie man es schreibt. Eigentlich ganz einfach, oder? Iznajmljivanje.

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Jugendfreizeit auf Fünen /Dänemark
Geschrieben von Christoph Mattejat   

Image FIO AHOI vom 31.07. – 13.08.2006

Unsere Freizeit beginnt vielversprechend: Viele helfende Hände beladen flugs den Bus und ein Papa gibt noch Routen- und Hafentipps für die Schiffswoche. Eine ganze Nacht lang fahren wir gen Norden dem in Deutschland kommenden schlechten Wetter davon und wir versuchen schon mal uns 14 Gesichter plus Namen zu merken.

In Dänemark wartet das Skipperhuset auf uns, das alles bietet, damit man sich als Gruppe hier wohlfühlen kann, vor allem absolute Strandnähe!!! Bodypainting am Strand, Strandolympiade, Strandnacht und sogar eine Übernachtung am Meer machen so richtig Laune. Im Haus lässt es sich prima köcheln und über Engel, Talente, Zweifel sowie die peinlichsten Erlebnisse philosophieren. Eigentlich wollen wir gar nicht raus aus unserem Haus, aber im Hafen von Nyborg ankert die MS Fio, die uns eine Woche lang durch die Dänische Südsee schippern wird. Das Leben an Bord folgt einem ganz eigenen Rhythmus und fordert uns heraus: kochen in der Kombüse, nicht mal schnell einkaufen können, angeln, Fische selber ausnehmen, ins Meer springen und wieder an Deck klettern. Die räumliche Nähe genießen wir, denn unsere Gruppe ist einfach genial drauf und versteht sich super gut. Deshalb fahren wir auch recht wehmütig zurück nach Erlangen und fiebern dem Wiedersehen im September entgegen.

 
Skifoan
Geschrieben von Christoph Mattejat   

Eine Freizeit der besonderen Art, die jetzt schon das zweite Jahr in Zusammenarbeit mit der EJ in Castell stattfindet. War der CVJM Erlangen letztes Jahr nur schwach vertreten (2 MA und 3 TN), so kamen wir dieses Jahr auf 2 MA und 13 TN. Mit den TN und MAs der EJ waren wir dann eine große Runde von etwa 50 Leuten.

Los gings am Freitag, 24. Februar. Der Bus holte uns um 15:30 Uhr am CV ab. Es stand uns nun eine längere Busfahrt von vier Stunden bevor, in denen Bekannte vom letzten Jahr begrüßt, gelesen, sich unterhalten und Musik gehört wurde. Endlich angekommen stellten wir erleichtert fest, dass der Bus bis zum Haus hochfahren konnte (letztes Jahr musste der Bus unten an der Straße parken, da zu viel Schnee lag). Eine Liste der Zimmerverteilung ging schon bei der Fahrt rum und so waren die Zimmer schnell gefunden und die Betten bezogen. Musste auch so sein, da das Abendessen schon etwas länger auf uns wartete. Gestärkt ging es ziemlich bald mit einem kleinen Programmpunkt weiter, der sowohl vom CVJM als auch von der EJ gestaltet wurde. Angefangen mit einer Kennenlern- und Vorstellungsrunde wurden an diesem Abend ein paar von uns verarscht, aber auch Spiele wie das Kreissitzen oder das Vor- Zurück-lehnen standen auf dem Programm. Nach einem Abendabschluss ließen wir den Abend gemütlich im Stüberl ausklingen. All zu spät wurde es nicht, da wir wussten, dass die nächsten Tage sehr anstrengend werden sollten.

 

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Osterfreizeit - Mädchen (Freizeitbericht)
Geschrieben von Kathi   
Es war einmal eine Prinzessin namens Malena, die lebte glücklich auf ihrem Schloss. Eines Tages jedoch bemerkt sie, dass sich Betrug und Verrat in ihrem Schloss einschleichen und muss fliehen. – Aber zum Glück hat sie 28 mutige Mädels auf ihrer Seite!
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Auf den Spuren des Glotzers
Geschrieben von Thomas Wießner   

11.04.1706: In den Grundmauern des Waldheims wird in einer stürmischen Nacht eine Legende geboren: Der Mann, der später nur noch unter dem Namen „Der Glotzer“ bekannt ist.

Wie es zu diesem Namen kam ist unklar. Vieles andere erzählt die uralte Waldheim-Chronik: Einst eine Mine, Unterkunft für alle Arten von Gesindel und das Heim des Glotzers. Jedenfalls viele Jahre lang. Bis eines Tages ein seltsamer Mann ins Waldheim kommt und Nacht für Nacht verschwindet. Glotzer folgt ihm in ein unterirdisches Gewölbe, welches der Waldheim-Chronik zufolge bei den Felsen nahe des Waldheims beginnt, aber nie mehr gefunden wurde; selbst unsere gewieften Kinder suchten erfolglos unter dem Laub und der Erde des geschichtsträchtigen Bodens. Was in den Gewölben getrieben wurde fanden wir heraus. Hier wurde an einem begehrten Elixier für ein ewiges Leben herum experimentiert. Der Glotzer verschwindet und taucht über ein Jahrhundert später wieder auf. Verfolgt von unheimlichen Männern mit langen Mänteln und Kapuzen. Eben diese Männer verrammelten uns das Waldheim schon bei der Ankunft. Versteckten den Schlüssel und wollten uns nicht reinlassen.

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JS-Winterfreizeit 2006
Geschrieben von Wolfgang Peehs   

Die wundersamen Experimente der Schlümpfe

HEUTE: mit Torty und Sporty Image

Unsere Experimente in Schlumpfhöfstetten begannen am zweiten Nachmittag diesen Jahres als wir versuchten, unseren neuen kleinen Schlümpfen die Namen von uns älteren Schlümpfen durch typische Tätigkeiten wie Kekswettessen bei mir - Torty - körperliche Aktivitäten bei mir - Sporty -, oder auch auf Papa Schlumpfs Kommando hören - natürlich aber auch Schlaubi, Harmony, Clumsy, Schlumpfine, Fauli und Muffi einzubläuen. Abends standen Schlaubi, Clumsy und ich -Torty - vor dem Problem eine Fete organisieren zu müssen, hierzu benötigten wir selbstverständlich die Hilfe der neuen Schlümpfe. Nach dem entsprechenden Test, ob sie denn hierfür auch geeignet wären, konnten wir schließlich eine schlumpfige Willkommensfete schlumpfen.

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