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Bericht: Jungschar-Sommerfreizeit 2007 |
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Geschrieben von Eva Hiery
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Nicht wie bei Räubers
Eine handfeste Überraschung erlebten 48 aufgeregte Kinder bei der Ankunft im Sommercamp. Das Camp war bereits belegt. Was war geschehen? Eine abenteuerliche Geschichte von Eva Hiery:
In der festen Überzeugung auf ein Tschu-Tschu-Lager zu fahren, stiegen am 30.07. um 15:30 48 aufgeregte Kids und 10 Mitarbeiter in den Bus, der uns in den Steigerwald fuhr. Dort erwartete uns jedoch eine Überraschung: wir waren nicht alleine! Überall lagen Hüte, Schlafsäcke und Isomatten herum. Nach der Verteilung der Zimmer und einigen organisatorischen Dingen kamen die Besitzer der zerstreut herumliegenden Sachen zurück. Es stellte sich heraus, dass wir mitten in ein Räuberversteck geplatzt waren. Da es bei den Räubern üblich ist, Gästen eine Nacht Unterkunft zu gewähren, verbrachten wir einen gemeinsamen, sehr räuberischen Abend mit ihnen.
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Geschrieben von Wolfgang Keck
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Eine Region mit vielen Gesichtern
Eine überschaubare Gruppe von 9 jungen Erwachsenen reiste 3 Wochen kreuz und quer durch Südostasien. Die Reise war geprägt von intensiven Erlebnissen und Begegnungen mit Menschen innerhalb und außerhalb der Gruppe.
Wie heißt es schon in dem alten Sprichwort: “Wenn Einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“, und zu erzählen gäbe es in der Tat viel nach unserer 3wöchigen Rundreise.
Vieles verblasst ja wieder nach einiger Zeit, aber manche Erlebnisse bleiben sehr intensiv erhalten. Unsere Zeit im YMCA Bangkok war ein solcher Event. Auch ein CVJM und doch ein ganz anderer als wir ihn kennen. Nicht Spaßprogramme für Kinder stehen im Vordergrund, sondern die soziale Arbeit und die konkrete Hilfe im Kampf gegen die Armut von vielen Menschen. Beklemmend diese Armut so zu erleben und faszinierend zugleich wie damit umgegangen wird.
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Geschrieben von Theresa Haas, Amelie Stein
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14 Tage Sommer pur!
Nachdem wir uns mit den Mitarbeitern am Freitag den 24.8. im CVJM Erlangen getroffen hatten, ging es auf eine viel besungene Reise nach KORSIKA.
Im deutschen Bus war es noch gut auszuhalten und auf der Fähre war super Wetter, aber im korsischen Bus 4 Stunden ohne Klimaanlage zu sitzen war fast nicht auszuhalten. Angekommen am Campingplatz gab es erst einmal Essen und am Abend konnten sich alle ein bisschen beschnuppern. Ab diesem Abend wurde immer ein Teil eines Buches erzählt und die Mitarbeiter haben für jeden Tag eine Andacht, bei denen wir über Gott geredet und uns Gedanken gemacht haben, vorbereitet. Am Sonntag ging es das erste mal an den Kiesstrand, wo sich die meisten einen großen Sonnenbrand holten. Am Nachmittag gab es noch eine Rallye durch das Camp und einen Lustigen Geschlechterkampf bei dem die Mädchen knapp gewannen. Montagmorgen wurden coole T-Shirts kreativ bemalt und wir gingen an den Strand wo auch die abendliche Andacht mit anschließender Geschichte erzählt wurde. Tags darauf haben die Teilnehmer, welche Lust hatten Volleyball gespielt, das den meisten viel Spaß bereitet hat. Später am Nachmittag gingen wir dann wieder an den Strand.
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